Ausstellungen

2015 > 2010

Ausstellung anlässlich des 100. Geburtstages von Paul Siebertz 9. Mai – 31. Mai  2015  im Kreuzgang / Aukloster Monschau Monschau    „Wir    sind    stolz    in    unserer Mitte   einen   so   großen   Künstler   gehabt zu   haben.   Paul   Siebertz   ist   ein   großer Monschauer“,      erklärte     Bürgermeisterin Margareta     Ritter     im     Bürgersaal     des Auklosters,      wo      sich      anlässlich      der Ausstellungseröffnung           zum           100. Geburtstag     des     bekannten     Eifelmalers zahlreiche       Kunstfreunde       eingefunden hatten   und   den   Bürgersaal   restlos   füllten. Hilmar        Weber,        Vorsitzender        des Kunstkreises   Nordeifel   e.V.   hatte   zuvor   bei der    stilvollen    Vernissage,    deren    festlicher    Rahmen    durch    musikalische Vorträge   von   Simone   König   und   Birgit   Röseler   an   der   Querflöte   und   am Flügel   bereichert   wurden,   in   einem   eindrucksvollen   Vortrag   das   Leben   von Paul   Siebertz   als   Kunstmaler,   Kunstpädagoge   und   Mensch   Revue   passieren lassen   Neben   Margareta   Ritter   würdigten   auch   Städteregionsrat   Helmut Etschenberg,   dessen   Stellvertreter   Hans-Josef   Hilsenbeck,   Simmeraths stellvertretender     Bürgermeister     Norbert     Brewer,     Alexander     Lenders (Verlagsleiter     Weiss-Druck)     und     Sparkassengebietsdirektor     Andreas Kreitz    durch    ihr    Erscheinen    das    Lebenswerk    des    Vennmalers.    Hilmar Weber    war    es    zudem    eine    besondere    Freude    die    beiden    Söhne    des Künstlers,   Paul   und   Alexander   Siebertz,   bei   der   Vernissage   begrüßen   zu können.    Städteregionsrat    Etschenberg    fasste    in    seinen    Ausführungen    das zusammen,   was   sicher   auch   die   anderen   Besucher   beim   ersten   Rundgang durch   die   Ausstellung   im   Kreuzgang   des   Auklosters   empfunden   hatten.   „Nach dem   Betrachten   der   Bilder   und   der   Diashow   hatte   ich   den   Eindruck,   dass   Paul Siebertz     bei     uns     ist.     Etschenberg     bezeichnete     Siebertz     als     einen Sympathieträger,   von   dem   er   als   Künstler   und   Mensch   fasziniert   war.   Auch Margareta   Ritter   brachte   ihre   Faszination   und   Bewunderung   für   Monschaus „großen   Künstler“   zum   Ausdruck.   „Ich   war   19   Jahre   alt,   als   Paul   Siebertz   mich malte    und    schätze    ihn    nach    wie    vor    als    wahren    Künstler“.    Beeindruckend zeichnete   Hilmar   Weber   in   seiner   Laudatio   das   Lebenswerk   von   Paul   Siebertz nach.    Im   Anschluss   an   seine   Ausbildung   als   Plakatmaler   und   Grafiker   in Aachen    erhielt    der    junge    Siebertz    1938    einen    Studienplatz    an    der Akademie    der    bildenden    Künste    in    Wien,    wo    er    schließlich    in    die Meisterklasse   aufgenommen   wurde.    Weber:   „Seine   Bilder   entstanden   immer Aug   in   Aug   mit   der   Natur.   In   kaum   zu   überbietender   Treffsicherheit   hat   er Menschen   und   Landschaften   charakterisiert“.   Das   werde   auch   daran   deutlich, dass   seine   Kunst   nach   wie   vor   lebendig   sei   und   auch   fast   20   Jahre   nach seinem   Tod   seine   Bilder   immer   noch   gefragte   Sammler-Objekte   seien.   Paul Siebertz    müsse    aber    auch    als    engagierter    Kunstpädagoge    gesehen werden.   18   Jahre   war   er   Lehrer   für   Kunst   und   Werken   an   der   Elwin- Christoffel-Realschule   in   Monschau   und   13   Jahre   an   der   Förderschule Nordeifel.   „Er   fesselte   fünf   Jahrzehnte   Lernende   jeder   Altersstufe   zur   aktiven künstlerischen    Betätigung“,    hielt    Weber    hierzu    fest    und    ergänzte:    „Sein Erfolgsrezept   war   hier,   nicht   nur   über   Kunst   zu   reden,   sondern   zu   zeigen,   wie es   geht“.   Paul   Siebertz,   dessen   Mutter   aus   Rollesbroich   und   dessen   Vater   aus Menzerath   stammen,   wurde   am   10.   Mai   1915   in   Aachen   geboren.   Auf   dem Plakat    der    Ausstellung,    die    bis    zum    31.    Mai    geöffnet    war,    sah    man    das Selbstportrait   des   63-jährigen   Künstlers,   der   laut   Hilmar   Weber   „ein   echter Sohn   seiner   Heimat   war   und   zeit   seines   Lebens   in   seiner   Heimat   verwurzelt blieb“.   In   seiner   Hommage   an   den   Vennmaler   erinnerte   Weber   auch   an   die Gründung   des   Kunstkreises   Nordeifel   (1989)   durch   Siebertz,   in   dessen Haus   man   darüber   hinaus   stets   herzlich   empfangen   Wurde.   Zudem   habe Siebertz     ausgezeichnet,     dass     ihm     jeder     Rummel     um     seine     Person Widerstrebte.   Zum   100.   Geburtstag   und   zur Ausstellungseröffnung   hielt   Hilmar Weber   abschließend   fest:   „Paul   Siebertz   wird   heute   zu   Recht   gefeiert,   nicht wegen    dieser    einen    Zahl,    sondern    weil    er    so    ein    authentischer    und herausragender     Künstler     war,     der     ganze     Generationen     begeistert, begleitet und bewegt hat“.    Kunstausstellung " CLASSIC " Im Aukloster Monschau Der Kunstkreis Nordeifel e:V. zeigte vom  25. Juli - 9. August 2015 Werke von 16 Künstlern zum Thema "Classic" Der   Kunstkreis,   der   seit   1989   besteht   und damals   zu   Ehren   des   großen   Eifelmalers Paul   Siebertz   gegründet   wurde,   hatte   im Jahr      2015      das      Thema      „Classic“ aufgegriffen.     ln     der     Jahresausstellung zeigten   16   Künstler   ihre   Werke,   die   sich mit   dem      Begriff   der   Klassik   auseinander setzen.    ln    den    verschiedensten    Stilarten und   Techniken   wurde   dem   Thema   Raum gegeben.   Ob   in   Ölmalerei   und   klassischer Sichtweise      oder      in      Mischtechnik,      in Fotografie             oder             fotografischer Bearbeitung,   Collage   oder   Skulptur.   Jeder einzelne   Künstler   setzt   sich   auf   seine   Art und    Weise    mit    der    Frage        auseinander,    was    der    Begriff    „Klassik“    für    ihn bedeutet.   So   wurde   der   Besucher   der   Ausstellung   von   Arbeit   zu   Arbeit   immer wieder    aufs    Neue    mit    der    Begrifflichkeit    und    ihrer    Umsetzung    konfrontiert. Führte   das   eine   Werk   direkt   zu   unserer   Wahrnehmung   der   Klassik      in   Musik und   Literatur,   lenkte   das   Nächste   den   Blick   auf   einen   aktuellen   Bezug.   Ist   es einmal   die   Darstellung   und   Malweise,   die   den   Begriff   aufnimmt,   fällt   der   Blick des   Betrachters   bald   darauf   auf   ein   Werk,   dessen   Sicht   die   Klassik   umspielt, aber    Auseinandersetzung    fordert.    Und    plötzlich    stutzte    der    interessierte Besucher   der Ausstellung.   Wie   schnell   hatte   er   doch   das   Wort   Klassik   im   Mund geführt   und   wie   klar   stand   ihm   vor   Augen   was   Klassik   bedeutet.   Diese   klare Sichtweise   wurde   hier   hinterfragt.   Ist   Klassik   wirklich   so   eindeutig?      Diesen Denkprozess   wollte   die   Ausstellung   anregen,   aber   vor   allem   dem   Publikum Freude machen. Es    stellten    aus:    Birgit    Bodden,    Maria    Engel,        Klaus    Gehlen,    Margret Gillessen,        Irmgard    Großgloß,    Manfred    Hilgers,    Irene    Johnen,    Günter Kirch,   Rosemarie   Könen,      Heinz   Nellessen,      Martin   Otten,      Michael   Rath,     Jutta Rebel-Freymark,  Ute Schneider-Thalheim,  Wiltrud Skoda Strunk 25 Jahre Kunstkreis Nordeifel e.V. Kunstausstellung 6. April bis 29. Juni 2014 „Carat Hotel“  Monschau Thema der Ausstellung: „SPIEGELUNG " Sein    25jähriges    Bestehen    feierte der    Kunstkreis        Nordeifel    e.V.    mit einer     Gemeinschaltsausstellung im        Carat        Hotel    in    Monschau.      „Spiegelung“    war    der    Titel    einer Präsentation      von   56   Kunstwerken, die   vom   6.   April   bis   zum      29.   Juni 2014         gezeigt         wurden.         15 Künstlerinnen   und   Künstler,   davon 14       Mitglieder       des       Kunstkreis Nordeifel   e.V.   und   ein   Gastkünstler setzten      sich      mit      dem      Thema „Spiegelung“,        das        von        den teilnehmenden    Künstlerinnen    und Künstlern    bereits    vor    einem    Jahr ausgewählt    wurde,    auseinander.    Schon    die    Unterschiedlichkeiten    in    der Ausarbeitung     der     Kunstwerke-     Bronzearbeiten,     Collagen,     Öl-          und Acrylbilder,      Exponate   in   Mischtechnik,   Aquarelle   und   Fotografien   ließen eine   interessante   und      Vielfältige Ausstellung   erwarten.   Seit   der   Gründung   des Kunstkreis      Nordeifel      e.V.      entwickelte      sich      ein      reges      Vereinsleben. Gemeinsame    Besuche    von    Museen,    die    Planung    und    Organisation    von Ausstellungen.   Künstler   wie   Marc   Chagall, Alfred   Holler,   Lorenz   Braun,   Paul Voss,   der   ARE   -   Künstlergilde,   und   mehrfache   Ausstellungen   der   Kunstkreis- Mitglieder   ließen      das   Interesse   von   Außen   und   die   Mitglieder-   zahlen   kräftig wachsen.    Malwettbewerbe    an    den    Monschauer    Schulen    fanden    großes Interesse   bei   jungen   Künstlerinnen   und   Künstlern,   so   wie   bei   den   Lehrkräften. Mehrfach   konnte   die   städtische   Bibliothek      mit   Buchspenden   unterstützt werden.   Der   Stadt   Monschau   schenkte   der   Kunstkreis      im   Jahr   2000   unter Mithilfe   von   zahlreichen   Spendern   die   von   dem   Monschauer   Bildhauer   Klaus Gehlen   geschaffene   Bronzearbeit   "Maaßens   Päuelche"   und   2004   das   von demselben   Künstler   gestaltete   mehrteilige   Kunstwerk   „Kreisverkehr   Flora“   Im Laufe   der   Jahre   musste   auch   von   Menschen     Abschied   genommen   werden,   die für   den   Verein   von   ganz   besonderer   Bedeutung   waren.   Paul   Siebertz,   der eigentliche   Anlass   für   die   Gründung-   des   Kunstkreis   Nordeifel   e.V.   starb;   bis zur   letzten   Stunde   aktiv   in   Kunst   und   VHS-Lehre,   ganz   unerwartet   im   April 1997   im   Alter   von   82   Jahren.   -   Nur   ein   »Jahr   später   starb   sein   Sohn   Gregor. Der   talentierte   Grafiker,   Werbemaler   und      Zeichner   wurde   nur   56   Jahr   alt.   Die Mitbegründerin   und   Geschäftsführerin   Des   Kunstkreis   Petra   Endemann,   erlag 2001   einer   schweren   Krankheit   im      Alter   von   62   Jahren.   Wenige   Tage   vor   der Eröffnung   einer   Ausstellung      seiner   ausgezeichneten   Kohlezeichnungen   in   der Roetgen   Therme   schied   2005   Mitbegründer   und   Vorstandsmitglied   Winfried Engel   aus   dem   Leben.   Er   hatte   dem   Kunstkreis   über   viele   Jahre   mit   seinen Ideen   immer   wieder   neue   Impulse   gegeben.   Der   älteste   Schüler   von   Paul Siebertz   und   ältestes   Mitglied   des   Kunstkreis, August   Wissmann   starb   2010   im hohen   Alter   von   94   Jahre   Vorsitzender   Hilmar   Weber   und   Ausstellungsleiter Heinz   Nellessen   sind   die   beiden   einzigen   verbliebenen   Mitglieder   aus   dem Gründungsjahr   1989.   Heute   zählt   der   Kunstkreis   Nordeifel   e.V.   mehr   als   30 Mitglieder,    21    von    ihnen    sind    künstlerisch    aktiv.        An    der    Ausstellung „Spiegelung“   im   Carat   Hotel   Monschau,   dessen   Direktor   Freek   Suringh   dem Kunstkreis    sein    Haus    schon    mehrfach    für    Kunstpräsentationen    öffnete, beteiligten   sich   folgende   Mitglieder:         Birgit   Bodden(Aachen),   Klaus   Gehlen (Mützenich),      Margret      Gillessen      (Stolberg),      Irmgard            Großgloß (Herzogenrath),    Friedhelm    Haß    (Höfen),    Irene    .Johnen    (Kesternich), Günter   Kirch   (Rohren),   Rosemarie   Könen   (Monschau),      Laurenz   Kogel (Baesweiler),        Heinz    Nellessen    (Dedenborn),        Martin    Otten    (Alsdorf), Michael   Rath   (Jüchen),   Jutta   Rebel-   Freyınark   (Jüchen),      Wiltrud   Skoda Strunk (Roetgen) und als Gast der Monschauer Künstler Hajo Peters.

Kunstkreis Nordeifel e.V.

Kunstausstellung "15 POSITIONEN" Im Rathaus-Foyer der Stadt Herzogenrath Herzogenrath    2013         Die    Ausstellung    „15 Positionen"   mit   Werken   von   15   Mitgliedern des     Kunstkreis     Nordeifel     e.V.     War     vom 21.Februar       bis       31.       Mai       2013       im Herzogenrather     Rathaus     zu     sehen.     Die Kreativität       kannte       im       Herzogenrather Rathaus     keine     Grenzen.      insgesamt     43 Bilder     und     Skulpturen     verschiedenster Mal-    und    Herstellungstechniken    stellen    die geballte   Schaffenskraft   von   15   Künstlerinnen und   Künstler   unter   Beweis.   Schon   bei   der Ausstellungseröffnung       ließen       sich       die Betrachter    in    den    Bann    ziehen.Schon    seit vielen    Jahren    werden    im    Herzogenrather Rathausfoyer      Ausstellungen      präsentiert, doch     die     einmalige     Bandbreite     und     Künstlerstärke     der     aktuellen Ausstellung   ist   eine   absolute   Premiere,   betonte   Petra   Baur,    zuständig   für die       Organisation       der       Werkschauen       im       Herzogenrather       Rathaus. Bürgermeister   Christoph   von   den   Driesch    begrüßte   die   Gäste   und   gab   eine Einführung    in    die    verschiedenen    Arbeiten,    die    besondere    künstlerische Leckerbissen    im    Rathausfoyer    darstellten.„Malereien    und    Skulpturen,    frei gestaltet   in   den   verschiedensten   Techniken,   geben   Einblick   in   die   Kreativität dieser   Künstlergruppe".   Der   im   .Jahr   1989   gegründete   Kunstkreis   Nordeifel e.V.   vereint   derzeit   21   Mitglieder   aus   der   gesamten   Euregio.   Seine   Gründung geht   auf   die   initiative   einiger   Schülerinnen   und   Schüler   des   akademischen Kunstmalers   Paul   Siebertz   zurück,   erklärte   der   Bürgermeister.   Birgit   Bodden, Klaus    Gehlen,    Margret    Gillessen,    Philippe    Gobiet,    lrmgard    Großgloß, Friedhelm     Haß,     lrene     Johnen,     Günter     Kirch,     Franz-.Josef     Kochs, Rosemarie    Könen,    Heinz    Nellessen,    Martin    Otten,    Michael    Rath,    Ute Schneider-Thalheim   und   Wiltrud   Strunk   hatten   jede   Menge   Spielraum.   „Es gab   keinerlei   Vorgaben,   so   dass   sie   die   Künstlerische   Freiheit   voll   ausleben konnten“,   betonte   von   den   Driesch,   „Herzogenrath   ist   eine   Stadt,   in   der   die Kunst   zuhause   ist.   Wir   freuen   uns   ,   den   künstlerischen   Austausch   zwischen dem   Nordkreis   und   der   Eifel   zukünftig   zu   intensivieren“,   sagte   der   Vorsitzende des   Kunstkreis   Nordeifel   e.V.   Hilmar   Weber.   In`‘s   Auge   vielen   dem   Betrachter Klaus   Gehlen‘s   Skulpturen,   besonders   der   „Clown".   lrmgard   Großgloß   und Heinz    Nellessen    zeigen    beispielsweise    Landschaftsimpressionen,    Margret Gillessen   Stilleben.   Der   Herzogerırather   Maler   Martin   Otten,   hatte   dann   noch eine   Überraschung   für   den   Bürgermeister.   In   den   vergangenen   Wochen   hatte er   eigens   ein   Gemälde   geschaffen,   das   bekannte   Herzogenrather   Wahrzeichen wie   den   Bahnhof,   die   Burg,   das   Eurode   Center,   die   Villa   Herzogenrath   oder auch   das   Rathaus   in   einer   stimmigen   Collage   vereint.   „Dieses   Werk   wird   bei mir   einen   ganz   besonderen   Platz   finden“,bedankte   sich   von   den   Driesch beim   Kunstkreis   Nordeifel   e.V.   der   diese   Arbeit   als   Geschenk   der   Stadt Herzogenrath   übergab.   Im   Anschluss   gab   es   noch   einen   regen   Austausch derer Künstlerinnen und Künstler zu ihren Exponaten mit den Gästen. Kunstausstellung  "BLICKWINKEL X 14" Im Funkhaus des Belgischen Rundfunk in Eupen 7.bis 28. Oktober 2012 Der     Kunstkreis     Nordeifel     e.V.     mit seinem    Vorsitzenden    Hilmar    Weber stellte    seine    aktuellen    Werke    gleich mehrfach      in      Musentempeln      von Bütgenbach   oder   Malmedy   aus.   Nun jedoch   erlebte   die   Kreativtruppe   eine vergleichsweise    späte,    dafür    umso brillantere               Premiere.               In sonntaglicher      Matinee      eröffnete DG-Ministerpräsident                    und Schirmherr     Karl-Heinz     Lambertz die    Kunstausstellung    "Blickwinkel X    14    ".    Im    Hause    des    Belgischen Rundfunks       (BRF)       am       Eupener Kehrweg                 zeigten                 14 Kunstkreisangehörige         aus         der gesamten Aachener   Städteregion   sowie   aus   der   gastgebenden   DG-Hauptstadt jetzt   fast   140   ihrer   neuesten   Werke.   Die   Jury   unter   Dr.   Hajo   Peters'    Leitung hatte   angesichts   nominierter,   hoher   Qualitätsstandards   die Auswahl   der   Besten vorgenommen.   Kunstkreis-Vorstandsmitglied   Herbert   Baltus:   „Ich   bin   positiv überrascht    von    der    gebotenen    Exponate-Vielfalt,    den    spritzigen    und ausgefallenen     Ideen     in     Materialien     und     Design     der     Objekte!“     Ernst Bernhauser   (Heimbach),   die   Aachenerin   Birgit   Bodden,   Didier   und   Klaus Gehlen   (beide   Mützenich),      Philippe   Gobiet   mit   Eupener   Lokalnimbus, Irmgard   Großgloß,   Herzegenrath,      Leo   Henz   und   Manfred   Hilgers   (beide Monschau),      Irene   Johnen   (Kesternich)   ,   Günter   Kirch   (Rohren),      Franz- Josef      Kochs      (Alsdorf),      Rosemarie      Könen      (Monschau),            Heinz Nellessen(Dedenborn)   und   der   Alsdorfer   Martin   Otten   präsentierten   ihre Arbeiten    in    üppiger    Bandbreite    in    Öl,    als    Acryl-    und    Aquarellmalerei,    in Collagentechnik,   als   Zeichnungen   mit   Blei-   und   Buntstift,   mit   Wachskreide, gestalteter     Pappe,     in     Bronzestatuettenform,     durch     Tonelemente     oder Designerstudien.   Die   Vernissage   in   behaglich-kommunikativem   Rahmen     wurde   von   Stephan   Laschet      und   Alain   Flas   (Flügel,   Trompete,   Gitarre)     sowie      der      Sängerin      Madelaine      musikalisch      virtuos      umrahmt.   Reminiszenzen     an     den     großen     „Satchmo“     und     die     Beatles     erwachten unausweichlich.     BRF-Kulturredakteur     Rudolf     Kremer     wies     in     einem Grußwort     auf     die     gemeinsame     historische          Vergangenheit     des Monschauer      und      Eupener      Landes      hin:      „Unser      attraktives      und multifunktionales        Funkhaus    wäre    mit    seinem    ursprünglichen    Zweck    für Sendung    und    Programm    allein    nicht    ausgelastet.    Deshalb    öffnen    wir    es regelmäßig   für   Kunst-   und   Kulturgenuss   der   Region.“   Kremer   hieß   unter   den Gästen   auch   Hans-Josef   Hilsenbeck   für   die   Städteregion   und      Marc   Tobb als      Vertreter      der      Gemeinde      Simmerath      willkommen.      Kunstkreis- Vorsitzender   Hilmar   Weber   erklärte,   für   die   ausstellenden   Künstler   seien   zur Motivsuche   das   Sehen,   Erkennen   und   Festlegen   wesentliche   Voraussetzungen     zum   Projektstart   und-gelingen.“Blickwinkel   X   14“   sei   Ausdruck   für   das   Wesen der     Nordeifeler    Art-Gemeinschaft:     „Unsere     Mitglieder     sind     ausgebildete, professionelle   Künstler,   ebenso   Autodidakten   wie   talentierte   Freizeitmaler   und Bildhauer.    Sie    alle    finden    bei    uns    ihre    Heimat.    Darum    schaue    ich    mit ausgesprochen guten Ausblicken in   die   Zukunft   dieser   Künstlergruppe.“   Schirmherr   Lambertz   freute   sich   über das   Zustandekommen      der   vielfältigen   Leistungsschau:   „Gut   nachbarliche Beziehungen   zwischen   Ostbelgien   und   der   deutschen   Eifel   sind   enorm   wichtig! Trennende   Grenzen   sind   gottlob   überwunden,   in   der   Euregio   Maas,-'Rhein   und im Dreiländereck  Maastricht, Eupen und Aachen.“ Die Ausstellung endete Sonntag, 28. Oktober 2012  mit einer Finissage. In    dieser    Finissage    fand    ab    15    Uhr    eine    Lesung    des    Buchautors    Paul Schmitz   statt.   Paul   Schmitz   hat   in   seinem   Buch   “Kriegskind”   seine   Herkunft unter einem besonderen “Blickwinkel” beleuchtet. 20 Jahre Kunstkreis Nordeifel e.V. Kunstausstellung : „GRENZENLOS“ 24. Oktober bis 5. Dezember 2010 Saunadorf Roetgen Therme .Grenzenlos".           der           Titel           dieser Kunstausstellung         bezog         sich         im Besonderen   auf   die   Verbindung   zwischen der      Nordeifel      und      dem      Nachbarland Belgien,   Schrankenlose   Verbindungsstraßen, offene       Wege       mit       kaum       beachteten Grenzsteinen.     Der     ungehinderte     Übergang von   dem   einen   in   das   andere   Land   ist   heute eine    Selbstverständlichkeit.    Doch,    das    war nicht   immer   so.   Durch   den   heutigen   deutsch- belgischen     Naturpark     verliefen     nach     dem Ende    des    2.    Weltkrieges    bis    in    die    1950er Jahre    hinein    streng    gesicherte    Grenzen,    an die   sich   die   älteren   Mitmenschen   gut   erinnern werden.     Grund     für     die     Tag     und     Nacht überwachten    Grenzübergänge,    kontrollierten Straßen   und   Wege   zwischen   Eifel   und   Venn war    ein    Luxusgut,    das    in    diesen    Jahren    für    die    meisten    Menschen    in Deutschland   durch   eine   extrem   hohe   Besteuerung   unerschwinglich   war.   Kaffee hieß   das   Zauberwort.   In   Belgien   reichlich   und   preiswert   an   jeder   Ecke   zu haben,   rief   es   auf   deutscher   Seite.   wo   Getreidekaffee   als   Ersatzstoff   dienen musste,      ein   wachsendes   Verlangen   hervor.   Es   entwickelte   sich   ein   reger,   aber illegaler   Grenzverkehr.   Die   Kaffeemengen.   die   von   Belgien   nach   Deutschland wechselten.   nahmen   derartige   Ausmaße   an,   dass   die   Zöllner   Befehl   erhielten. die   illegalen   Grenzübertritte   mit   Waffeneinsatz   zu   unterbinden.   Man   mag   heute kaum   glauben.   dass   an   den   deutsch-   belgischen   Grenzen   in   den   Jahren   1945 bis     1953     mindestens     40     Menschen     -     Zöllner.     Schmuggler     und     auch Unbeteiligte   -   ihr   Leben   ließen.   Hunderte   Menschen   wurden   durch   den   Einsatz von   Schusswaffen   -   auf   beiden   Seiten   –   verletzt.   Die   im   Krieg   zerstörte   Kirche in   Schmidt   verdankt   ihre   Wiedererstehung   dem   guten   Kontakt   des   damaligen Pfarrers   zu   den   Schmuggler-Kolonnen.   Diese   waren   so   manche   Nacht   für   die Wiederaufbau-Kollekte    auf    den    Schmugglerpfaden    unterwegs.    So    trägt    die Hubertuskirche   in   Schmidt   heute   ganz   offiziell   den   Namen   St.   Mokka.   Ein Künstler   dieser   Ausstellung,   Roll   Klotz   aus   Eschweiler,   hat   sich   dieser Ereignisse   angenommen   und   in   seiner   2-teiligen   Arbeit   ..45I53"   (1945   bis 1953     war     die     hohe     Zeit          des     Kaffeeschmuggels)     eindrucksvoll nachempfunden,     Heute    sind    die    Wege,    die    Pfade,    die    damals    von    den Schmugglern    durch    die    Wälder    im    heutigen    deutsch-belgischen    Naturpark genommen   wurden,   „Grenzenlos" ,   Freie   Wege   und   Straßen   zwischen   Eifel und   Ardennen   sind   die   Normalität   geworden,   über   die   sich   niemand   mehr Gedanken   macht.   Touristen,   Wanderer   und   natürlich   auch   Künstler   nutzen diese    Freiheit,    sich    aufallen    Wegen    ungehindert    zu    bewegen,    Und    so manches   Kunstwerk   in   dieser   Ausstellung   ist   jenseits   ehemaliger   Grenzzäune entstanden,   Grenzenlos   freie   Wege   Der   Titel   „Grenzenlos“   verweist   natürlich auch   auf   die   grenzenlose   Freiheit   der   Kunst,   der   in   ihren   Darstellungsformen und   Techniken   keine   Grenzen   gesetzt   sind   und   in   der   jeder   Künstler   seine Kreativität   ausleben   und   seinen   Ideen   Ausdruck   verleihen   kann,   Dies   drückt sich    sehr    deutlich    in    der    Vielfalt    der    von    dieser    Künstlergruppe    gezeigten Arbeiten    aus,    Die    an    der    Ausstellung    teilgenommene    Künstlerinnen    und Künstler:    Winfried    Engel    1950    -    2005,    Klaus    Gehlen,    Philippe    Gobiet, Friedhelm    Haß,    Leo    Henz,    Irene    Johnen,    Günter    Kirch,        Franz-Josef Kochs,      Heinz   Nellessen,   Martin   Otten,   Paul   Siebertz   1915   -   1997   und   als Gastkünstler Rolf Klotz.
KKN
AUKLOSTER
Kloster und Orden

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2015 > 2010

Ausstellung anlässlich des 100. Geburtstages von Paul Siebertz 9. Mai – 31. Mai  2015  im Kreuzgang / Aukloster Monschau Monschau   „Wir   sind   stolz   in   unserer   Mitte einen     so     großen     Künstler     gehabt     zu haben.     Paul     Siebertz     ist     ein     großer Monschauer“,        erklärte       Bürgermeisterin Margareta       Ritter       im       Bürgersaal       des Auklosters,       wo       sich       anlässlich       der Ausstellungseröffnung   zum   100.   Geburtstag des       bekannten       Eifelmalers       zahlreiche Kunstfreunde    eingefunden    hatten    und    den Bürgersaal     restlos     füllten.     Hilmar     Weber, Vorsitzender   des   Kunstkreises   Nordeifel   e.V. hatte    zuvor    bei    der    stilvollen    Vernissage, deren   festlicher   Rahmen   durch   musikalische   Vorträge   von   Simone   König   und Birgit    Röseler    an    der    Querflöte    und    am    Flügel    bereichert    wurden,    in    einem eindrucksvollen     Vortrag     das     Leben     von     Paul     Siebertz     als     Kunstmaler, Kunstpädagoge   und   Mensch   Revue   passieren   lassen   Neben   Margareta   Ritter würdigten   auch   Städteregionsrat   Helmut   Etschenberg,   dessen   Stellvertreter Hans-Josef   Hilsenbeck,   Simmeraths   stellvertretender   Bürgermeister   Norbert Brewer,        Alexander         Lenders         (Verlagsleiter         Weiss-Druck)         und Sparkassengebietsdirektor     Andreas     Kreitz     durch     ihr     Erscheinen     das Lebenswerk   des   Vennmalers.   Hilmar   Weber   war   es   zudem   eine   besondere Freude   die   beiden   Söhne   des   Künstlers,   Paul   und Alexander   Siebertz,   bei   der Vernissage   begrüßen   zu   können.   Städteregionsrat   Etschenberg   fasste   in   seinen Ausführungen   das   zusammen,   was   sicher   auch   die   anderen   Besucher   beim   ersten Rundgang   durch   die Ausstellung   im   Kreuzgang   des Auklosters   empfunden   hatten. „Nach   dem   Betrachten   der   Bilder   und   der   Diashow   hatte   ich   den   Eindruck,   dass Paul     Siebertz     bei     uns     ist.     Etschenberg     bezeichnete     Siebertz     als     einen Sympathieträger,    von    dem    er    als    Künstler    und    Mensch    fasziniert    war.    Auch Margareta    Ritter    brachte    ihre    Faszination    und    Bewunderung    für    Monschaus „großen   Künstler“   zum   Ausdruck.   „Ich   war   19   Jahre   alt,   als   Paul   Siebertz   mich malte    und    schätze    ihn    nach    wie    vor    als    wahren    Künstler“.    Beeindruckend zeichnete   Hilmar   Weber   in   seiner   Laudatio   das   Lebenswerk   von   Paul   Siebertz nach.    Im   Anschluss   an   seine   Ausbildung   als   Plakatmaler   und   Grafiker   in Aachen   erhielt   der   junge   Siebertz   1938   einen   Studienplatz   an   der   Akademie der    bildenden    Künste    in    Wien,    wo    er    schließlich    in    die    Meisterklasse aufgenommen   wurde.    Weber:   „Seine   Bilder   entstanden   immer Aug   in Aug   mit   der Natur.     In     kaum     zu     überbietender     Treffsicherheit     hat     er     Menschen     und Landschaften   charakterisiert“.   Das   werde   auch   daran   deutlich,   dass   seine   Kunst nach   wie   vor   lebendig   sei   und   auch   fast   20   Jahre   nach   seinem   Tod   seine   Bilder immer   noch   gefragte   Sammler-Objekte   seien.   Paul   Siebertz   müsse   aber   auch als   engagierter   Kunstpädagoge   gesehen   werden.   18   Jahre   war   er   Lehrer   für Kunst   und   Werken   an   der   Elwin-Christoffel-Realschule   in   Monschau   und   13 Jahre   an   der   Förderschule   Nordeifel.   „Er   fesselte   fünf   Jahrzehnte   Lernende jeder   Altersstufe   zur   aktiven   künstlerischen   Betätigung“,   hielt   Weber   hierzu   fest und   ergänzte:   „Sein   Erfolgsrezept   war   hier,   nicht   nur   über   Kunst   zu   reden,   sondern zu    zeigen,    wie    es    geht“.    Paul    Siebertz,    dessen    Mutter    aus    Rollesbroich    und dessen    Vater    aus    Menzerath    stammen,    wurde    am    10.    Mai    1915    in    Aachen geboren.   Auf   dem   Plakat   der   Ausstellung,   die   bis   zum   31.   Mai   geöffnet   war,   sah man    das    Selbstportrait    des    63-jährigen    Künstlers,    der    laut    Hilmar    Weber    „ein echter   Sohn   seiner   Heimat   war   und   zeit   seines   Lebens   in   seiner   Heimat   verwurzelt blieb“.   In   seiner   Hommage   an   den   Vennmaler   erinnerte   Weber   auch   an   die Gründung   des   Kunstkreises   Nordeifel   (1989)   durch   Siebertz,   in   dessen   Haus man   darüber   hinaus   stets   herzlich   empfangen   Wurde.   Zudem   habe   Siebertz ausgezeichnet,   dass   ihm   jeder   Rummel   um   seine   Person   Widerstrebte.   Zum   100. Geburtstag   und   zur   Ausstellungseröffnung   hielt   Hilmar   Weber   abschließend   fest: „Paul   Siebertz   wird   heute   zu   Recht   gefeiert,   nicht   wegen   dieser   einen   Zahl, sondern   weil   er   so   ein   authentischer   und   herausragender   Künstler   war,   der ganze Generationen begeistert, begleitet und bewegt hat“.    Kunstausstellung " CLASSIC " Im Aukloster Monschau Der Kunstkreis Nordeifel e:V. zeigte vom  25. Juli - 9. August 2015 Werke von 16 Künstlern zum Thema "Classic" Der    Kunstkreis,    der    seit    1989    besteht    und damals   zu   Ehren   des   großen   Eifelmalers   Paul Siebertz   gegründet   wurde,   hatte   im   Jahr   2015 das    Thema    „Classic“    aufgegriffen.    ln    der Jahresausstellung    zeigten    16    Künstler    ihre Werke,   die   sich   mit   dem      Begriff   der   Klassik auseinander   setzen.   ln   den   verschiedensten Stilarten    und    Techniken    wurde    dem    Thema Raum      gegeben.      Ob      in      Ölmalerei      und klassischer   Sichtweise   oder   in   Mischtechnik, in   Fotografie   oder   fotografischer   Bearbeitung, Collage   oder   Skulptur.   Jeder   einzelne   Künstler setzt    sich    auf    seine   Art    und    Weise    mit    der Frage      auseinander,   was   der   Begriff   „Klassik“ für   ihn   bedeutet.   So   wurde   der   Besucher   der   Ausstellung   von   Arbeit   zu   Arbeit immer   wieder   aufs   Neue   mit   der   Begrifflichkeit   und   ihrer   Umsetzung   konfrontiert. Führte   das   eine   Werk   direkt   zu   unserer   Wahrnehmung   der   Klassik      in   Musik   und Literatur,   lenkte   das   Nächste   den   Blick   auf   einen   aktuellen   Bezug.   Ist   es   einmal   die Darstellung   und   Malweise,   die   den   Begriff   aufnimmt,   fällt   der   Blick   des   Betrachters bald     darauf     auf     ein     Werk,     dessen     Sicht     die     Klassik     umspielt,     aber Auseinandersetzung   fordert.   Und   plötzlich   stutzte   der   interessierte   Besucher   der Ausstellung.   Wie   schnell   hatte   er   doch   das   Wort   Klassik   im   Mund   geführt   und   wie klar   stand   ihm   vor Augen   was   Klassik   bedeutet.   Diese   klare   Sichtweise   wurde   hier hinterfragt.    Ist    Klassik    wirklich    so    eindeutig?        Diesen    Denkprozess    wollte    die Ausstellung anregen, aber vor allem dem Publikum Freude machen. Es   stellten   aus:   Birgit   Bodden,   Maria   Engel,      Klaus   Gehlen,   Margret   Gillessen,     Irmgard   Großgloß,   Manfred   Hilgers,   Irene   Johnen,   Günter   Kirch,   Rosemarie Könen,  Heinz Nellessen,  Martin Otten,  Michael Rath,  Jutta Rebel-Freymark,  Ute Schneider-Thalheim,  Wiltrud Skoda Strunk 25 Jahre Kunstkreis Nordeifel e.V. Kunstausstellung 6. April bis 29. Juni 2014 „Carat Hotel“  Monschau Thema der Ausstellung: „SPIEGELUNG " Sein    25jähriges    Bestehen    feierte    der Kunstkreis        Nordeifel    e.V.    mit    einer Gemeinschaltsausstellung   im      Carat     Hotel   in   Monschau.      „Spiegelung“   war der    Titel    einer    Präsentation        von    56 Kunstwerken,   die   vom   6.   April   bis   zum     29.     Juni     2014     gezeigt     wurden.     15 Künstlerinnen   und   Künstler,   davon   14 Mitglieder   des   Kunstkreis   Nordeifel   e.V. und   ein   Gastkünstler   setzten   sich   mit dem   Thema   „Spiegelung“,   das   von   den teilnehmenden       Künstlerinnen       und Künstlern     bereits     vor     einem     Jahr ausgewählt   wurde,   auseinander.   Schon die       Unterschiedlichkeiten       in       der Ausarbeitung   der   Kunstwerke-   Bronzearbeiten,   Collagen,   Öl-      und   Acrylbilder,     Exponate   in   Mischtechnik,   Aquarelle   und   Fotografien   ließen   eine   interessante und      Vielfältige   Ausstellung   erwarten.   Seit   der   Gründung   des   Kunstkreis   Nordeifel e.V.   entwickelte   sich   ein   reges   Vereinsleben.   Gemeinsame   Besuche   von   Museen, die   Planung   und   Organisation   von   Ausstellungen.   Künstler   wie   Marc   Chagall, Alfred   Holler,   Lorenz   Braun,   Paul   Voss,   der ARE   -   Künstlergilde,   und   mehrfache Ausstellungen   der   Kunstkreis-   Mitglieder   ließen      das   Interesse   von Außen   und   die Mitglieder-   zahlen   kräftig   wachsen.   Malwettbewerbe   an   den   Monschauer   Schulen fanden   großes   Interesse   bei   jungen   Künstlerinnen   und   Künstlern,   so   wie   bei   den Lehrkräften.   Mehrfach   konnte   die   städtische   Bibliothek      mit   Buchspenden unterstützt   werden.   Der   Stadt   Monschau   schenkte   der   Kunstkreis      im   Jahr   2000 unter   Mithilfe   von   zahlreichen   Spendern   die   von   dem   Monschauer   Bildhauer   Klaus Gehlen    geschaffene    Bronzearbeit    "Maaßens    Päuelche"    und    2004    das    von demselben   Künstler   gestaltete   mehrteilige   Kunstwerk   „Kreisverkehr   Flora“   Im Laufe   der   Jahre   musste   auch   von   Menschen     Abschied   genommen   werden,   die   für den   Verein   von   ganz   besonderer   Bedeutung   waren.   Paul   Siebertz,   der   eigentliche Anlass    für    die    Gründung-    des    Kunstkreis    Nordeifel    e.V.    starb;    bis    zur    letzten Stunde   aktiv   in   Kunst   und   VHS-Lehre,   ganz   unerwartet   im   April   1997   im   Alter   von 82   Jahren.   -   Nur   ein   »Jahr   später   starb   sein   Sohn   Gregor.   Der   talentierte   Grafiker, Werbemaler    und        Zeichner    wurde    nur    56    Jahr    alt.    Die    Mitbegründerin    und Geschäftsführerin   Des   Kunstkreis   Petra   Endemann,   erlag   2001   einer   schweren Krankheit    im        Alter    von    62    Jahren.    Wenige    Tage    vor    der    Eröffnung    einer Ausstellung      seiner   ausgezeichneten   Kohlezeichnungen   in   der   Roetgen   Therme schied   2005   Mitbegründer   und   Vorstandsmitglied   Winfried   Engel   aus   dem   Leben. Er   hatte   dem   Kunstkreis   über   viele   Jahre   mit   seinen   Ideen   immer   wieder   neue Impulse   gegeben.   Der   älteste   Schüler   von   Paul   Siebertz   und   ältestes   Mitglied   des Kunstkreis,    August     Wissmann     starb     2010     im     hohen    Alter     von     94     Jahre Vorsitzender   Hilmar   Weber   und Ausstellungsleiter   Heinz   Nellessen   sind   die   beiden einzigen   verbliebenen   Mitglieder   aus   dem   Gründungsjahr   1989.   Heute   zählt   der Kunstkreis   Nordeifel   e.V.   mehr   als   30   Mitglieder,   21   von   ihnen   sind   künstlerisch aktiv.     An   der Ausstellung   „Spiegelung“   im   Carat   Hotel   Monschau,   dessen   Direktor Freek   Suringh   dem   Kunstkreis   sein   Haus   schon   mehrfach   für   Kunstpräsentationen öffnete,   beteiligten   sich   folgende   Mitglieder:         Birgit   Bodden(Aachen),   Klaus Gehlen     (Mützenich),     Margret     Gillessen     (Stolberg),     Irmgard          Großgloß (Herzogenrath),   Friedhelm   Haß   (Höfen),   Irene   .Johnen   (Kesternich),   Günter Kirch   (Rohren),   Rosemarie   Könen   (Monschau),      Laurenz   Kogel   (Baesweiler),     Heinz   Nellessen   (Dedenborn),      Martin   Otten   (Alsdorf),   Michael   Rath   (Jüchen), Jutta   Rebel-   Freyınark   (Jüchen),      Wiltrud   Skoda   Strunk   (Roetgen)   und   als Gast der Monschauer Künstler Hajo Peters.
Kunstausstellung "15 POSITIONEN" Im Rathaus-Foyer der Stadt Herzogenrath Herzogenrath    2013         Die    Ausstellung    „15 Positionen"   mit   Werken   von   15   Mitgliedern des     Kunstkreis     Nordeifel     e.V.     War     vom 21.Februar       bis       31.       Mai       2013       im Herzogenrather     Rathaus     zu     sehen.     Die Kreativität       kannte       im       Herzogenrather Rathaus     keine     Grenzen.      insgesamt     43 Bilder     und     Skulpturen     verschiedenster Mal-    und    Herstellungstechniken    stellen    die geballte   Schaffenskraft   von   15   Künstlerinnen und   Künstler   unter   Beweis.   Schon   bei   der Ausstellungseröffnung       ließen       sich       die Betrachter    in    den    Bann    ziehen.Schon    seit vielen    Jahren    werden    im    Herzogenrather Rathausfoyer      Ausstellungen      präsentiert, doch     die     einmalige     Bandbreite     und     Künstlerstärke     der     aktuellen Ausstellung   ist   eine   absolute   Premiere,   betonte   Petra   Baur,    zuständig   für die       Organisation       der       Werkschauen       im       Herzogenrather       Rathaus. Bürgermeister   Christoph   von   den   Driesch    begrüßte   die   Gäste   und   gab   eine Einführung    in    die    verschiedenen    Arbeiten,    die    besondere    künstlerische Leckerbissen    im    Rathausfoyer    darstellten.„Malereien    und    Skulpturen,    frei gestaltet   in   den   verschiedensten   Techniken,   geben   Einblick   in   die   Kreativität dieser   Künstlergruppe".   Der   im   .Jahr   1989   gegründete   Kunstkreis   Nordeifel e.V.   vereint   derzeit   21   Mitglieder   aus   der   gesamten   Euregio.   Seine   Gründung geht   auf   die   initiative   einiger   Schülerinnen   und   Schüler   des   akademischen Kunstmalers   Paul   Siebertz   zurück,   erklärte   der   Bürgermeister.   Birgit   Bodden, Klaus    Gehlen,    Margret    Gillessen,    Philippe    Gobiet,    lrmgard    Großgloß, Friedhelm     Haß,     lrene     Johnen,     Günter     Kirch,     Franz-.Josef     Kochs, Rosemarie    Könen,    Heinz    Nellessen,    Martin    Otten,    Michael    Rath,    Ute Schneider-Thalheim   und   Wiltrud   Strunk   hatten   jede   Menge   Spielraum.   „Es gab   keinerlei   Vorgaben,   so   dass   sie   die   Künstlerische   Freiheit   voll   ausleben konnten“,   betonte   von   den   Driesch,   „Herzogenrath   ist   eine   Stadt,   in   der   die Kunst   zuhause   ist.   Wir   freuen   uns   ,   den   künstlerischen   Austausch   zwischen dem   Nordkreis   und   der   Eifel   zukünftig   zu   intensivieren“,   sagte   der   Vorsitzende des   Kunstkreis   Nordeifel   e.V.   Hilmar   Weber.   In`‘s   Auge   vielen   dem   Betrachter Klaus   Gehlen‘s   Skulpturen,   besonders   der   „Clown".   lrmgard   Großgloß   und Heinz    Nellessen    zeigen    beispielsweise    Landschaftsimpressionen,    Margret Gillessen   Stilleben.   Der   Herzogerırather   Maler   Martin   Otten,   hatte   dann   noch eine   Überraschung   für   den   Bürgermeister.   In   den   vergangenen   Wochen   hatte er   eigens   ein   Gemälde   geschaffen,   das   bekannte   Herzogenrather   Wahrzeichen wie   den   Bahnhof,   die   Burg,   das   Eurode   Center,   die   Villa   Herzogenrath   oder auch   das   Rathaus   in   einer   stimmigen   Collage   vereint.   „Dieses   Werk   wird   bei mir   einen   ganz   besonderen   Platz   finden“,bedankte   sich   von   den   Driesch beim   Kunstkreis   Nordeifel   e.V.   der   diese   Arbeit   als   Geschenk   der   Stadt Herzogenrath   übergab.   Im   Anschluss   gab   es   noch   einen   regen   Austausch derer Künstlerinnen und Künstler zu ihren Exponaten mit den Gästen. Kunstausstellung  "BLICKWINKEL X 14" Im Funkhaus des Belgischen Rundfunk in Eupen 7.bis 28. Oktober 2012 Der     Kunstkreis     Nordeifel     e.V.     mit seinem    Vorsitzenden    Hilmar    Weber stellte    seine    aktuellen    Werke    gleich mehrfach      in      Musentempeln      von Bütgenbach   oder   Malmedy   aus.   Nun jedoch   erlebte   die   Kreativtruppe   eine vergleichsweise    späte,    dafür    umso brillantere              Premiere.              In sonntaglicher     Matinee     eröffnete DG-Ministerpräsident                    und Schirmherr     Karl-Heinz     Lambertz die   Kunstausstellung   "Blickwinkel X    14    ".    Im    Hause    des    Belgischen Rundfunks      (BRF)      am      Eupener Kehrweg                 zeigten                 14 Kunstkreisangehörige         aus         der gesamten Aachener   Städteregion   sowie   aus   der   gastgebenden   DG-Hauptstadt jetzt   fast   140   ihrer   neuesten   Werke.   Die   Jury   unter   Dr.   Hajo   Peters'    Leitung hatte   angesichts   nominierter,   hoher   Qualitätsstandards   die Auswahl   der   Besten vorgenommen.   Kunstkreis-Vorstandsmitglied   Herbert   Baltus:   „Ich   bin   positiv überrascht    von    der    gebotenen    Exponate-Vielfalt,    den    spritzigen    und ausgefallenen     Ideen     in     Materialien     und     Design     der     Objekte!“     Ernst Bernhauser   (Heimbach),   die   Aachenerin   Birgit   Bodden,   Didier   und   Klaus Gehlen   (beide   Mützenich),      Philippe   Gobiet   mit   Eupener   Lokalnimbus, Irmgard   Großgloß,   Herzegenrath,      Leo   Henz   und   Manfred   Hilgers   (beide Monschau),      Irene   Johnen   (Kesternich)   ,   Günter   Kirch   (Rohren),      Franz- Josef      Kochs      (Alsdorf),      Rosemarie      Könen      (Monschau),            Heinz Nellessen(Dedenborn)   und   der   Alsdorfer   Martin   Otten   präsentierten   ihre Arbeiten    in    üppiger    Bandbreite    in    Öl,    als    Acryl-    und    Aquarellmalerei,    in Collagentechnik,   als   Zeichnungen   mit   Blei-   und   Buntstift,   mit   Wachskreide, gestalteter     Pappe,     in     Bronzestatuettenform,     durch     Tonelemente     oder Designerstudien.   Die   Vernissage   in   behaglich-kommunikativem   Rahmen     wurde   von   Stephan   Laschet      und   Alain   Flas   (Flügel,   Trompete,   Gitarre)     sowie      der      Sängerin      Madelaine      musikalisch      virtuos      umrahmt.   Reminiszenzen     an     den     großen     „Satchmo“     und     die     Beatles     erwachten unausweichlich.     BRF-Kulturredakteur     Rudolf     Kremer     wies     in     einem Grußwort     auf     die     gemeinsame     historische          Vergangenheit     des Monschauer      und      Eupener      Landes      hin:      „Unser      attraktives      und multifunktionales        Funkhaus    wäre    mit    seinem    ursprünglichen    Zweck    für Sendung    und    Programm    allein    nicht    ausgelastet.    Deshalb    öffnen    wir    es regelmäßig   für   Kunst-   und   Kulturgenuss   der   Region.“   Kremer   hieß   unter   den Gästen   auch   Hans-Josef   Hilsenbeck   für   die   Städteregion   und      Marc   Tobb als      Vertreter      der      Gemeinde      Simmerath      willkommen.      Kunstkreis- Vorsitzender   Hilmar   Weber   erklärte,   für   die   ausstellenden   Künstler   seien   zur Motivsuche   das   Sehen,   Erkennen   und   Festlegen   wesentliche   Voraussetzungen     zum   Projektstart   und-gelingen.“Blickwinkel   X   14“   sei   Ausdruck   für   das   Wesen der     Nordeifeler    Art-Gemeinschaft:     „Unsere     Mitglieder     sind     ausgebildete, professionelle   Künstler,   ebenso   Autodidakten   wie   talentierte   Freizeitmaler   und Bildhauer.    Sie    alle    finden    bei    uns    ihre    Heimat.    Darum    schaue    ich    mit ausgesprochen guten Ausblicken in   die   Zukunft   dieser   Künstlergruppe.“   Schirmherr   Lambertz   freute   sich   über das   Zustandekommen      der   vielfältigen   Leistungsschau:   „Gut   nachbarliche Beziehungen   zwischen   Ostbelgien   und   der   deutschen   Eifel   sind   enorm   wichtig! Trennende   Grenzen   sind   gottlob   überwunden,   in   der   Euregio   Maas,-'Rhein   und im Dreiländereck  Maastricht, Eupen und Aachen.“ Die Ausstellung endete Sonntag, 28. Oktober 2012  mit einer Finissage. In    dieser    Finissage    fand    ab    15    Uhr    eine    Lesung    des    Buchautors    Paul Schmitz   statt.   Paul   Schmitz   hat   in   seinem   Buch   “Kriegskind”   seine   Herkunft unter einem besonderen “Blickwinkel” beleuchtet. 20 Jahre Kunstkreis Nordeifel e.V. Kunstausstellung : „GRENZENLOS“ 24. Oktober bis 5. Dezember 2010 Saunadorf Roetgen Therme .Grenzenlos".          der          Titel          dieser Kunstausstellung         bezog         sich         im Besonderen   auf   die   Verbindung   zwischen der      Nordeifel      und      dem      Nachbarland Belgien,   Schrankenlose   Verbindungsstraßen, offene       Wege       mit       kaum       beachteten Grenzsteinen.    Der    ungehinderte    Übergang von   dem   einen   in   das   andere   Land   ist   heute eine    Selbstverständlichkeit.    Doch,    das    war nicht   immer   so.   Durch   den   heutigen   deutsch- belgischen     Naturpark     verliefen     nach     dem Ende    des    2.    Weltkrieges    bis    in    die    1950er Jahre   hinein   streng   gesicherte   Grenzen,   an die   sich   die   älteren   Mitmenschen   gut   erinnern werden.     Grund     für     die     Tag     und     Nacht überwachten    Grenzübergänge,    kontrollierten Straßen   und   Wege   zwischen   Eifel   und   Venn war    ein    Luxusgut,    das    in    diesen    Jahren    für    die    meisten    Menschen    in Deutschland   durch   eine   extrem   hohe   Besteuerung   unerschwinglich   war.   Kaffee hieß   das   Zauberwort.   In   Belgien   reichlich   und   preiswert   an   jeder   Ecke   zu haben,   rief   es   auf   deutscher   Seite.   wo   Getreidekaffee   als   Ersatzstoff   dienen musste,      ein   wachsendes   Verlangen   hervor.   Es   entwickelte   sich   ein   reger,   aber illegaler   Grenzverkehr.   Die   Kaffeemengen.   die   von   Belgien   nach   Deutschland wechselten.   nahmen   derartige   Ausmaße   an,   dass   die   Zöllner   Befehl   erhielten. die   illegalen   Grenzübertritte   mit   Waffeneinsatz   zu   unterbinden.   Man   mag   heute kaum   glauben.   dass   an   den   deutsch-   belgischen   Grenzen   in   den   Jahren   1945 bis     1953     mindestens     40     Menschen     -     Zöllner.     Schmuggler     und     auch Unbeteiligte   -   ihr   Leben   ließen.   Hunderte   Menschen   wurden   durch   den   Einsatz von   Schusswaffen   -   auf   beiden   Seiten   –   verletzt.   Die   im   Krieg   zerstörte   Kirche in   Schmidt   verdankt   ihre   Wiedererstehung   dem   guten   Kontakt   des   damaligen Pfarrers   zu   den   Schmuggler-Kolonnen.   Diese   waren   so   manche   Nacht   für   die Wiederaufbau-Kollekte    auf    den    Schmugglerpfaden    unterwegs.    So    trägt    die Hubertuskirche   in   Schmidt   heute   ganz   offiziell   den   Namen   St.   Mokka.   Ein Künstler   dieser   Ausstellung,   Roll   Klotz   aus   Eschweiler,   hat   sich   dieser Ereignisse   angenommen   und   in   seiner   2-teiligen   Arbeit   ..45I53"   (1945   bis 1953     war     die     hohe     Zeit          des     Kaffeeschmuggels)     eindrucksvoll nachempfunden,     Heute    sind    die    Wege,    die    Pfade,    die    damals    von    den Schmugglern    durch    die    Wälder    im    heutigen    deutsch-belgischen    Naturpark genommen   wurden,   „Grenzenlos" ,   Freie   Wege   und   Straßen   zwischen   Eifel und   Ardennen   sind   die   Normalität   geworden,   über   die   sich   niemand   mehr Gedanken   macht.   Touristen,   Wanderer   und   natürlich   auch   Künstler   nutzen diese    Freiheit,    sich    aufallen    Wegen    ungehindert    zu    bewegen,    Und    so manches   Kunstwerk   in   dieser   Ausstellung   ist   jenseits   ehemaliger   Grenzzäune entstanden,   Grenzenlos   freie   Wege   Der   Titel   „Grenzenlos“   verweist   natürlich auch   auf   die   grenzenlose   Freiheit   der   Kunst,   der   in   ihren   Darstellungsformen und   Techniken   keine   Grenzen   gesetzt   sind   und   in   der   jeder   Künstler   seine Kreativität   ausleben   und   seinen   Ideen   Ausdruck   verleihen   kann,   Dies   drückt sich    sehr    deutlich    in    der    Vielfalt    der    von    dieser    Künstlergruppe    gezeigten Arbeiten    aus,    Die    an    der    Ausstellung    teilgenommene    Künstlerinnen    und Künstler:    Winfried    Engel    1950    -    2005,    Klaus    Gehlen,    Philippe    Gobiet, Friedhelm    Haß,    Leo    Henz,    Irene    Johnen,    Günter    Kirch,        Franz-Josef Kochs,      Heinz   Nellessen,   Martin   Otten,   Paul   Siebertz   1915   -   1997   und   als Gastkünstler Rolf Klotz.

Kunstkreis Nordeifel e.V.